Himbeer-Porridge - einfach selber kochen für Kinder


Es ist quasi ein Dauerbrenner bei uns Zuhause, ob als Frühstück, zum Vesper oder auch gerne mal als Nachtisch - Himbeerporridge geht bei uns einfach gut weg.


Wir hatten vor längerer Zeit ja mal die kinderleichte Becherküche* getestet (mehr dazu hier) - die Grundidee finde ich nach wie vor total genial: mit Hilfe von 3-5 Bechern und einem Kochbuch sind Kinder ab 3 Jahren in der Lage selbstständig zu backen. 
Allerdings sind die Rezepte hie und da recht heftig - im Sinne von viel Fett und viel Zucker, gern auch in Kombination.
Nix für den täglichen Gebrauch, allerdings lieben die Jungs die Becher und nutzen sie quasi ständig und überall.
Im Alltag bereite ich ihnen meist abgewogene Zutaten vor und die Jungs schütten dann mit Hilfe der Becher alles zusammen.
Mit dem Rezept für den Porridge kann Emil das abwiegen nun auch selber übernehmen, da einfach nur das Mengenverhältnis entscheidend ist und keine genauen Grammangaben.






Außerdem hatte ich euch ja schon im letzten Jahr Rezepte versprochen (Zeitmanagement ist nicht so meins, sorry). Den Anfang macht nun also unser Himbeerporridge: das Rezept könnt ihr euch gern hier kostenlos herunterladen.
Da das mein erstes eigenes Rezept ist, wäre ich für ein Feedback super dankbar, Emil kommt sehr gut damit zurecht, allerdings hat er den Himbeerporridge gefühlt schon 50mal gemacht...

zu den Zutaten, wie ihr aber auch dem Rezept entnehmen könnt: Haferflocken, Milch (wir benutzen dafür am liebsten Hafer- oder Mandelmilch), gefrorene Himbeeren, Apfelsüße oder Agavendicksaft und Zimtpulver.

Da wir bei uns Zuhause die Regel haben, dass nur ein Erwachsener den Herd anstellt, ist das erste Kästchen rot - wegen Herd, Wärme, Achtung und so, ihr versteht. 
Ich hoffe, es klappt auch bei euch und was noch wichtiger ist: hoffentlich schmeckt es auch.






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Mit diesem Geld investiere ich zu 100% in neue Dinge für unsere Jungs und so kommt es am Ende auch wieder dem Blog zugute. 
Vielen lieben Dank, dass ihr meine Arbeit dadurch mit unterstützt.

6 Kommentare:

  1. Danke! Ich hab schon drauf gewartet. Bitte bitte noch mehr gesunde Rezepte!

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  2. Hallo, erst einmal vielen vielen Dank für dieses tolle Rezept, dass endlich auch mein Sohn (adaptiert) zubereiten kann. Eine klitzekleine Anmerkung habe ich aber noch: Es wäre toll, wenn Du noch am Ende die ungefähre Kochzeit und das Umrühren beim Kochen darstellen könntest. :-)

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    1. Lieben Dank für deinen Kommentar, die ungefähre Kochzeit werde ich auf jeden Fall noch übernehmen.
      Danke nochmal und alles Liebe

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  3. Hallo und Danke! Ich habe mich auch sehr über das Rezept gefreut und heute wollen wir es nachkochen.
    Da du anscheinend planst noch weitere Rezepte für uns zu erstellen (bitte, bitte!!) würde ich vorschlagen eine Titelzeile mit dem Rezeptnamen einzufügen, damit wir den Überblick behalten, vorallem wenn wir irgendwann einmal alle deine Ideen ausgedruckt vor uns liegen haben. Ausserdem fände ich es gut, gerade wenn man das Rezept noch nicht so gut kennt oder es nach längerer Zeit wieder einmal kochen will, dass es eine Zutatenübersicht mit den geschriebenen Namen gäbe, da ich es auf den Bildern leider nicht immer eindeutig erkennen kann.

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    1. Liebe Nadine, vielen lieben Dank für dein Feedback - ich habe bereits eine aktualisierte Version mit Überschrift hochgeladen und mit der alten ersetzt.
      Hach ja, die Zutaten einzeln nochmal darzustellen hatte ich auch überlegt, ich wollte das Rezept allerdings gern auf einer Seite haben und mit extra Zutaten war es zu sehr gequetscht... da überlege ich mir noch was, vielen Dank nochmal.
      Nur so können die Rezepte besser werden, danke.

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  4. Hallo Susan, vielen Dank für das tolle Rezept!! Wir sind gerade in Amerika und da habe ich das backen mit Cups auch neu für mich entdeckt. Ich werde mir hier auch noch ein hübsches Exemplar kaufen. Mein Sohn muss noch ein wenig wachsen, aber ich werde dein Rezept sicherlich mal mit meinem Neffen ausprobieren. Und über weitere Rezepte würde ich mich auch sehr freuen. Viele Grüße!

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