selbstgemacht durch's erste Jahr




Bereits in der Schwangerschaft mit Oskar habe ich für ihn einen schwarz-weißen Puzzleball gehäkelt - dieser ist bis heute hoch aktuell für ihn. Ich habe ihn damals nach dieser Youtube-Anleitung (Achtung-4teilig) gehäkelt, aber für Nähbegabte gibt es auch Nähanleitungen zum Beispiel diese hier

Den Puzzleball hängte ich ihm zusammen mit einem kleinen Glöckchen an den Spielbogen von seinem Neugeborenen-Aufsatz am Hochstuhl. Auch für die ersten Krabbelversuche von Oskar war der Puzzleball als kleine Motivation noch sehr schön. 
Außerdem waren auch die Mobiles nach Montessori, welche Oskar über alle Maßen geliebt hat, allesamt selbstgemacht und sind wie ich finde ein besonders Geschenk zur Geburt eines neuen Erdenbürgers (vielen Dank nochmal an dieser Stelle liebe N für das Munari).






Sobald das große Krabbeln und das Gerolle losgingen, blieb kaum etwas vor Oskars Händen sicher. In dieser Zeit robbte er gern selbstgemachten Rasselkugeln hinterher und er begann ausgiebig die ersten Schatzkörbchen mit allerlei alltäglichen Dingen zu untersuchen.
Sein wohlbekanntes kleines Glöckchen nähte ich ihm zur Abwechslung an eine Socke, sobald er in der Lage war seine Füßchen mit den Händen im Liegen zu erreichen (hier nochmal ein bisschen mehr dazu).






Sobald er aufrecht sitzen konnte, waren plötzlich neue Dinge für ihn interessant. Am beliebtesten Wohl der absolute Klassiker - Dinge irgendwo reinstecken und/oder irgendwo verschwinden lassen.

So war/ist zum Beispiel der Lochkasten sehr gut angekommen, aber auch ein kleines leeres Schraubglas mit ein paar abgezählten Holzspateln bringt bis heute viel Freude - manchmal kann es wirklich ganz einfach sein. Auch mochte Oskar sehr gern eine kleine Holzbox zum Aufklappen, in der er lediglich ein paar Kugeln zum ein- und ausräumen fand.

Zusätzlich krabbelte er in dieser Zeit noch sehr gern einer hübschen Glitzerflasche hinterher, welche sogar noch Emil in ihren Bann zog - dazu findet ihr unter anderem hier mehr. 
Schaut euch doch einfach mal die folgenden Bilder in aller Ruhe an, vielleicht findet ihr die ein oder andere Idee für euer Zuhause.








Unser neuster Zugang für Oskar ist ein ganz einfaches und schlichtes Steckspiel - wahrlich einfach nur drei Stäbe auf ein Brett gesteckt.
Allerdings bietet es trotz aller Einfachheit auch einiges an Möglichkeiten. Bisher habe ich ihm unsere Servietten- sowie ein paar Gardinenringe dazu gestellt und er fängt tatsächlich schon mit dem ersten Sortieren an.
Zu diesem Spiel trage ich gern in einem der nächsten Beiträge noch ein paar mehr Ideen zusammen - zum Beitrag findet ihr hier.




Nun würde mich natürlich noch interessieren, womit eure Kleinen im ersten Jahr gerne ihre Zeit verbracht haben - mal ganz abgesehen vom Klopapier abrollen und Küchenschränke ausleeren.

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