Emils Zimmer Teil 1

Eine kindgerechte Umgebung, was ist das genau?

Eine Umgebung in der sich die Kinder frei und sicher und vor Allem selbstständig bewegen, leben und lernen können. Niedrige, offene Regale. Ein Spiegel zur Beobachtung der eigenen Bewegungen. Eine Schlafmöglichkeit, die für die Kleinen frei zugänglich ist. 
Wir haben hier jedoch zur Sicherheit noch ein Brett angebracht, damit er nicht rauskullert und sicher und in Ruhe schlafen kann. Bisher hält Emil in seinem eigenen Bett jedoch nur sein Mittagsschläfchen, des nachts teilen wir uns alle drei unser großes Familienbett.
Ordnung entsteht wie ganz nebenbei durch verschiedene Körbe, Schalen und Tabletts. Wenn alles seinen festen Platz hat, fällt es leichter Ordnung zu halten. 


Um seinen Bewegungsdrang zu unterstützen und um ihm auch ein wenig Abwechslung innerhalb der Wohnung zu bieten, haben wir noch diesen Tunnel und diese süße Biene, die er bisher allerdings immer vor sich her schiebt. Er übt sich zwar schon seit ein paar Wochen im Laufen, aber es braucht wohl noch eine kleine Weile bis auf seiner Biene durch unsere Wohnung sausen wird.



Und weg ist er!

Im Hintergrund kann man schon Emils Regal erahnen, das sich gerade allerdings stark im Wandel befindet, da auch noch zwei kleine Geburtstagsgeschenke fehlen, die immer noch nicht (super ärgerlich) den Weg zu uns gefunden haben. 



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4 Kommentare:

  1. oh man! das sieht wirklich richtig schön und gemütlich aus.
    :)

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  2. Dankeschön, bald gibt es auch die andere Seite noch zu sehen.
    Bis dahin,

    Liebst Mathilda

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    1. Weißt du schon wann? Bin gespannt!

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    2. Ich halte mich ran. Spätestens nächste Woche gubt es die Fortsetzung.
      Es freut mich sehr, dass du uns begleitest.
      Liebst, Mathilda

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